08. August 2010
Gestern war ein langer Tag:
Abends war ich mit Rike, Elle und Thomas im Frankenheim-Open-Air-Kino in Düsseldorf am Rhein, “Für immer Shrek“. Ganz guter Film, wenn auch nicht ganz so gut wie die bisherigen Teile, aber Atmosphäre im Kino war (bis zum Beginn des Regens in den letzten 10 Filmminuten) klasse! Am Rhein ein Bierchen (logischerweise ein Frankenheim” trinken, dann Film mit 1600 Leuten schauen, schon cool.
Der interessantere Teil des Tages war allerdings die Zeit von morgens acht bis abends um sechs: Fahrsicherheits-Intensivtraining beim ADAC-Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich!
Den Mazda hab ich gut malträtiert: Vollbremsung aus 80 km/h, Ausweichen auf glatter Straße, Schleuderplatte – das volle Programm. Ich kann nur jedem Empfehlen, das auch zu machen!
Neben den fahrtechnischen Dingen, die wir (Rike und ich) dort gelernt haben, wurde uns auch ein anderer Aspekt der Trainings dort bewusst: Es gibt einen guten Grund, warum es reine Frauentrainings gibt. Bereits bei der Vorstellung der Teilnehmer wurde jedem klar, was es mit “Männer und ihre Autos” so auf sich hat. Machos, die mit ihren Autos rumprahlen und natürlich alles besser wissen als die Instruktorin. Wahnsinn. Gleichzeitig sind das natürlich auch die, die nicht wissen, was es heißt “den Wagen bis zum Stillstand abzubremsen”. Aber gut, glücklicherweise ist das Training ein Individualtraining, so dass man trotzdem viel lernt. Erwähnte ich schonmal, dass ich das jedem nur empfehlen kann?
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01. August 2010
So, ein kurzes Update für all’ die, die sich nicht stündlich auf meiner Facebook-Seite informieren
- Ich habe ungefähr ein Dutzend Feeds aus meinem Feedreader (Liferea) entfernt. Obwohl da öfter mal interessante Beiträge bei waren, war es mir dann doch zuviel, jeden Tag hunderte neuer Einträge durchzublättern.
- Ich bin immer noch mit meinem Handy zufrieden. Das Desire ist ein sehr praktisches, absolut alltagstaugliches Smartphone. Trotz seiner Größe, an die man sich erstmal gewöhnen muss, ist es noch gut überall mit hinzunehmen. Inzwischen bin ich sogar soweit, dass ich sogar kleine Spielchen installiert habe.
- Wo wir gerade beim Desire mit seinem Android-Betriebssystem sind: Leider bin ich immer noch nicht dazu gekommen, endlich mal was für Android zu programmieren. Die entsprechenden Tabs sind zwar im Browser schon offen, aber von alleine schreiben sich die Programme wohl trotzdem nicht …
- Nachdem ich leider wegen meiner Steuererklärung nicht bei einem Umzug nach Berlin helfen konnte, werden meine Freundin und ich versuchen, noch in den Sommerferien wenigstens den Berlin-Besuch nachzuholen – den Umzug nachzuholen könnte schwierig werden.
- Apropos Steuererklärung: So spießig eine ordentliche Haushaltsführung klingen mag, ich mag sie nicht mehr missen! Es ist extrem einfach, Quittungen zu sortieren (und zu finden), wenn man eh immer alles aufbewahrt und notiert. Das Programm meiner Wahl (zur Haushaltsführung) ist übrigens Gnucash. Es gibt bestimmt bessere Programme, die besser aussehen und mehr können, aber das Wichtigste ist eh immer, dass man sich alles aufschreibt, das gelingt mit dem Programm schon sehr gut.
- Rock Band 2 ist bestellt, ich freue mich über jeden Besuch zum Jammen!
- Rayman Raving Rabbids 2 ist jetzt auch hier – Schützenzug, euer Einsatz!
- Wird Zeit, dass ich mir nen neuen Computer kaufe. Mein Laptop ist jetzt über 4 1/2 Jahre alt und er zeigt so langsam Verschleißerscheinungen. Die Überlegungen gehen – passend zum Erscheinen von Starcraft II – in Richtung eines stationären PCs mit zwei bis drei Monitoren, dazu vielleicht noch ein kleinerer, nicht ganz so leistungsstarker Laptop. Tipps sind willkommen!
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20. Mai 2010
Endlich ist es da, mein neues Handy! Ein HTC Desire, brandneu und mit Android. Sozusagen ein besseres iPhone 
Natürlich hat es so seine Macken, aber insgesamt muss ich doch sagen, dass ich beeindruckt bin. Ich habe jetzt Verständnis für Leute, die ein iPhone haben wollen. Obwohl das Desire nur halb soviel kostet und auch noch echtes Multitasking hat (und Linux) – die grundsätzlichen Funktionalitäten eines solchen Smartphones sind tatsächlich klasse. Verglichen mit meinem E75, das ich vorher hatte macht das Surfen im Internet viel Spaß, auch der E-Mail-Client (dank dem Market gibt es da ja eine große Auswahl) ist sehr viel besser als der des Symbian-basierten E75.
Das Stichwort ist ja gerade schon erwähnt worden: Apps. Apple hat da als Vorreiter definitiv eine geniale Idee gehabt. Der “Market”, wie das Ding bei Android heißt, bietet mit angeblich über 60.000 Programmen für so ziemlich jedes Problem eine Lösung. Verschiedenste E-Mail-Programme, verschiedene Kalender-Widgets, Tools für so ziemlich jeden Anwendungsbereich …
Insgesamt: Ich bin happy, die Investition war es auf jeden Fall wert!
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Tags: android, desire, linux
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05. Mai 2010
Obwohl ich gerade auf der Suche nach dem günstigsten Anbieter für mein neues Handy bin,darf ich mich ja noch über mein aktuelles Gerät aufregen
Zur Zeit habe ich ja ein Nokia E75. Insgesamt bin ich damit zufrieden, die Funktionen sind echt gut. Aber zwei Dinge, warum ich es mir nicht wieder holen würde:
- Schiebehandys sind instabil. Im Vergleich zu meinem vorherigen K810i ist es nach den ersten Malen des Herunterfallens bereits arg lädiert. Die beiden Hälften schließen nicht mehr 100%ig.
- Wer hat sich die besch*ssene Menüführung ausgedacht, die zum Ausschalten des Geräts führt? Drückt man im Hauptbildschirm die rote “Auflegen”-Taste, so erscheint ein Menü, dessen erster Eintrag “Ausschalten” ist. Ein Klick auf “OK”, die Taste oben links schaltet das Gerät also aus. Da man (ich zumindest) aber auch die rote Taste nutze, um z.B. von einer SMS wieder auf’s Hauptmenü zu kommen, passiert mir öfter mal folgendes: Die SMS ist offen, ich schließe sie. Dann drücke ich aus Versehen noch einmal die rote Taste, das “Ausschalten”-Menü geht auf. Ich denke aber, ich bin gerade erst im Hauptbildschirm, möchte also die Tastensperre reinmachen. Also drücke ich oben links … Zack, Handy aus. Dumm gelaufen.
Das wollte ich gerade nur noch loswerden, solange ich das Handy noch habe.
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29. April 2010
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27. April 2010
Ich mag meine PS3 (Slim), sie ist schnell, leise und dank Spielen wie Worms, Guitar Hero und Fifa 10 auch absolut gesellschaftsfähig. Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe: Warum hat Sony keinen USB-Anschluss auf der Rückseite des Geräts integriert? An diesen hätte man zum Beispiel ohne Probleme die Empfänger für die Gitarren anschließen können, oder dauerhaft eine Festplatte verbinden können.
Gibt es für diese Sparmaßnahme eine rationale Erklärung?
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Tags: playstation
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13. April 2010
Ich mag mein Fedora-System. Linux im Allgemeinen sowieso. Aber beim Lesen dieses Blogeintrags, auf den ich über Planet Fedora gestoßen bin, ist mir eines mal wieder bewusst geworden und unangenehm aufgefallen:
So sehr ich dafür bin, dass ständig neue Programme entwickelt werden, so unpraktisch ist es, dass es ständig neue Programme gibt. In obigem Blogeintrag werden die Programme Shotwell und Gnote erwähnt. Shotwell ist ein Foto-Managementprogramm und tritt die “Nachfolge” von F-Spot an, da es das standardmäßig installierte Programm zur Fotoverwaltung in Fedora 13 sein wird. Gleiches gilt für Gnote, das Tomboy als Programm für Notizen ersetzt.
Auch wenn ich den Vorteil der neuen Programme sehe, so ist der Aufwand, der durch die ständige Neuorganisation aufgrund der neuen Programme entsteht doch erheblich. Ich beneide ein wenig die Leute, die seit Jahren Programme wie iTunes für ihre Musik einsetzen oder Picasa für ihre Fotos. Sie haben wenigstens nicht das Problem, dass aufwändig und in stundenlanger Kleinarbeit erstellte Bibliotheken mit dem nächsten Release neu erstellt werden müssen. Gerade bei den Sachen, die sich über einen langen Zeitraum ansammeln, also hauptsächlich Fotos und Musik ist dieser ständige Wechsel einfach nervig!
Daher, liebe Softwareentwickler: Bitte stellt sicher, dass wenn schon ein Wechsel der Programme forciert wird, wenigstens alle Daten sauber übernommen werden können!
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09. April 2010
Zu Beginn direkt mal ein Klassiker:
Schreiben Sie ein Programm, welches die Zahlen von 1 bis 100 ausgibt. Immer, wenn eine Zahl durch 3 teilbar ist, soll statt der Zahl das Wort foo ausgegeben werden, ist die Zahl durch 5 teilbar das Wort bar. Ist die Zahl sowohl durch 3 als auch durch 5 teilbar, soll das Wort foobar anstatt der Zahl ausgegeben werden.
Mögliche Lösung:
for ($i = 1; $i <= 100; $i++) {
if ($i % 3 == 0) {
echo "foo";
}
if ($i % 5 == 0) {
echo "bar";
}
if ($i % 3 != 0 && $i % 5 != 0) {
echo $i;
}
echo "\n";
}
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09. April 2010
So, da ich ja inzwischen festangestellter Softwareentwickler bin und auf dem Weg dorthin auch einige Vorstellungsgespräche hatte, möchte ich hier eine neue Reihe starten, in der ich Programmierfragen erläutere, die in solchen technischen Jobinterviews vorkommen können. Die Fragen sind üblicherweise nicht übermäßig kompliziert und es gibt im Allgemeinen auch nicht die korrekte Lösung, aber es gibt durchaus bessere und schlechtere Lösungen. Eine mögliche Lösung werde ich immer im Eintrag selber erwähnen, andere Ideen sind in den Kommentaren gerne willkommen.
Woher ich die Fragen habe? Teilweise aus eigenen Vorstellungsgesprächen, teilweise von StackOverflow, teilweise auf anderen Seiten gefunden. Wo immer möglich werde ich die Quelle angeben.
Auch wenn hin und wieder mal Fragen zu einer speziellen Programmiersprache dabei sein werden, sollten die Fragen üblicherweise ohne Kenntnis einer speziellen Sprache zu beantworten sein. Meine Lösungsvorschläge werde ich auch in Pseudocode niederschreiben.
Ich hoffe, ich kann mit dieser Serie dem einen oder der anderen helfen und/oder Freude bereiten.
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08. November 2009
Kristian Köhntopp hat in seinem Blog mal wieder einen äußerst interessanten Beitrag veröffentlicht: Das Google-Missverständnis. Insbesondere folgender Satz hat mich fasziniert:
Es gibt noch etwas anderes, das mich sehr fasziniert, und das ist die geringe Zahl von beobachtbaren Fuck-Ups bei Google.
Denn genau das habe ich letzte Woche, als Google die Javascript Closure Tools freigegeben hat, auch gedacht: Ich kenne diese Tools noch nicht, aber sie sind von Google, sie sind bestimmt gut! Google Mail, Maps, Documents, Groups – alles Beispiele von Software, die es für einen Großteil der Internetnutzer “einfach richtig” macht.
Nur so ein Gedanke.
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