Ich habe mir zum Vergleich ein Nokia E71 und ein Nokia E75 geholt.
Das E75 kam zuerst an – Tastaturbeleuchtung defekt, direkt wieder eingeschickt. Der große Gewinner hierbei: DHL. Ansonsten fühlte es sich aber ganz gut an, zumindest soweit ich das in 10 Minuten beurteilen konnte.
Dann bekam ich mein E71. Weil es ja schon was älter ist, habe ich es erstmal an den Nokia Software Updater angeschlossen. Eine neue Firmware war tatsächlich verfügbar, also runtergeladen, installiert. Daten gehen dabei verloren, macht aber ja nix, ist ja noch nichts drauf. (Wieso braucht man für ein Firmware-Update eigentlich eine SIM-Karte?) Update wird laut Anzeige erfolgreich abgeschlossen, das Telefon startet neu – und verlangt die Eingabe des Sperrcodes. Hm, Handbuch angeschaut – 12345. “Fehlerhafter Code”. WTF? Nochmal – wieder falsch. Google angeschmissen – ich bin nicht allein: http://discussions.europe.nokia.com/discussions/board/message?board.id=swupdate&thread.id=48243
[UPDATE]
Der korrekte Sperrcode lautet 0000
Die Eingabe ist nur nicht ganz so einfach, da nach Eingabe der vierten Null im Display nur noch 000 angezeigt wird, denn das scheint in einigen Ländern eine Notrufnummer zu sein. Zur Lösung muss man einmal die Löschen-Taste drücken, dann kann man die vierte Null normal eingeben, das wird dann vom Handy akzeptiert.
Trotz gefundener Lösung ein inakzeptables Verhalten!
[UPDATE ENDE]
Bilanz: Zweimal Nokia E-Serie, zweimal keine 30 Minuten Funktionalität genießen können. Mein Sony Ericsson K800i läuft übrigens seit über drei Jahren problemlos …
Endlich, nach nur einigen kleinen Verzögerungen, ist es endlich erschienen: Fedora 11, genannt “Leonidas”!
Was alles neu ist, das lässt sich den Release Notes entnehmen. Technischere Details zu einigen der Neuigkeiten kann man auch auf der “Feature List”-Seite im Wiki nachlesen.
Wem jetzt schon das Wasser im Munde zusammenläuft, oder wer Fedora oder Linux allgemein einfach mal ausprobieren möchte, der sollte nicht zögern, sich dieses Meisterstück herunterzuladen, am Besten per BitTorrent (ja, das ist auch in Deutschland legal …): http://torrent.fedoraproject.org/
Damit tut ihr gleichzeitig auch was gutes und helft, Fedora zu verteilen, ohne dass die Download-Server überlastet werden.
Viel Spaß!
Und ich kümmer mich mal weiter um meine Diplomarbeit …
Objects have individuality, and multiple names (in multiple scopes) can be bound to the same object. This is known as aliasing in other languages. This is usually not appreciated on a first glance at Python, and can be safely ignored when dealing with immutable basic types (numbers, strings, tuples). However, aliasing has an (intended!) effect on the semantics of Python code involving mutable objects such as lists, dictionaries, and most types representing entities outside the program (files, windows, etc.).
Abgesehen davon, dass solche Einblicke in Barack Obamas Privatleben wohl in Zukunft schwieriger werden, ist auch noch eine andere Tatsache faszinierend: Nämlich dass alle Bilder unter der Creative Commons by-nc-sa-Lizenz stehen. Damit darf jeder diese Bilder für eigene, nicht-kommerzielle Zwecke weiterverwenden. Also Künstler, Homepage-Betreiber, etc.
Sicherheit ist nicht einfach. Dies gilt allgemein, aber auch und insbesondere für Linux-Systeme. Denn wenn man – wie man es machen sollte – die /tmp-Partition mit noexec einbindet, so kommt es des öfteren vor, dass aptitude bzw. apt-get Probleme haben, da auf /tmp Skripte ausgeführt werden sollen.
Das hat mich bei der Aktualisierung eben wieder angenervt, weswegen ich endlich mal nach einer Lösung gesucht habe. Gefunden habe ich http://www.debian-administration.org/articles/57 , hier ganz kurz die Punchline des Artikels:
Acting Globally – that usually means, that a company acts everywhere, right? Well, what about they act for everybody? Shouldn’t that be a part of calling oneself “global”? If so, at least one big, German company doesn’t get it:
PS: The site does not really work with Firefox, either. That’s why I tried Opera in the first place.